Wie im Vorfeld mit Flyer und E-mails angekündigt wollten wir Italien in die Jugend holen und zusammen kochen. Haben wir dann auch gemacht. Und zwar heute! *aufdieUhrguck* nunja, sagen wir gestern. 08.08. jedenfalls
Zwar nicht direkt in der Jugend, dafür aber in der Gemeinde Düsseldorf-Eller. Die Küche dort ist gut ausgestattet, es gibt viel Platz und die Elleraner haben uns ihre Räumlichkeiten mit Freude zur Verfügung gestellt.
Dazu musste erstmal einiges organisiert werden. Und Alles in Allem ist die Vorbereitung wirklich gut gelaufen, denn es hat uns quasi an nichts gefehlt. Der Flyer und die Rundmails gehörten auch dazu, es musste noch viel eingekauft
(Die Einkaufsliste hatte ca. 20 Punkte) und an diverse Küchenutensilien gedacht werden, die man halt so zu Hause hat, aber nicht in der Kirchen-Küche. Da muss ich mal ein Lob an mich selber aussprechen, denn: Ich hab sogar an Nudelholz und Knoblauchpresse gedacht
Da keiner von uns ein hochbegabter Koch ist und wir (erstmal) klein anfangen wollten, entschieden wir uns Pizza zu machen – und zwar selbstgemacht und so wie es jeder gerne hat. Entsprechend viele Beläge wurden eingekauft und weil wir wirklich alles selber machen wollten ging es dann ans Teig kneten, gehen lassen und ausrollen.
Käse reiben nicht vergessen, Lukas hat eine wundervolle Tomatensauce gezaubert und wir anderen mussten alles kleinschnippeln, was wir so da hatten. Und das war wirklich viel! Alles was das Herz begehrt – bis auf die Ananas, die lag derweil noch zu Hause auf der Küchenzeile.
Auf jeden Fall wurde jede Hand gebraucht, aber wie immer haben wir die meiste Zeit mit Blödeleien verbracht und hatten wirklich jede Menge Spaß! Einen Lacher gabs, als ich es geschafft hab das Backpapier in Flammen zu setzten, aber nur ein bisschen. Die Pizza konnte gerettet werden 
Und dann: Warten. Mit knurrenden Mägen. Aber gelohnt hat es sich! Wir waren beinahe enttäuscht, dass wir nicht alles geschafft haben. Dafür haben wir uns gegenseitig für unsere gute Arbeit gelobt und
an den übrigen Pizzastücken konnten sich später die Chormitglieder erfreuen. Geendet hats mit: Schnell noch aufgeräumt (zu fünft ging es wirklich schnell), Spülmaschine an und pappesatt auf die Chorprobe warten.
Wir hatten, wie schon erwähnt wirklich jede Menge Spaß und allein deswegen lohnt es sich solch einen Kochnachmittag zu wiederholen, natürlich dann mit einem anderen Gericht und hoffentlich mit mehr Leuten, die mitmachen wollen. Vielleicht fühlt sich ja der ein oder andere angesprochen und hat Lust dazu
Wir freuen und jedenfalls schon aufs nächste Mal!
[Franzi]
P.S.: Wir haben noch mehr Fotos gemacht. Schaut einfach mal hier http://picasaweb.google.com/whatsapde/JugendAufItalienisch